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Mein-Freund-der-Hund-Teil-2

Mein Freund der Hund, sieht das der Hund genauso?

 

Teil 1:

Futter ist nicht gleich Futter und hat oftmals nichts mit

artgerechter Ernährung zu tun!

 

Chemische und synthetische Zusatzstoffe sowie Nebenerzeugnisse in 90% des industriell hergestellten Hunde- und Katzenfutter.

 

In diesem Kapitel wurden Informationen und Erfahrungsberichte renommierter Tierärzte, Tierheilpraktiker und uns niedergeschrieben. Bitte nehmen Sie es uns nicht übel, wenn wir an dieser Stelle kein Blatt vor den Mund nehmen und auch nichts schönreden, es soll tatsächlich jeder verstehen.

 

Die Spatzen pfeifen es nicht nur von den Dächern- jede Tierärztin und jeder Tierarzt weiss, dass unsere Hunde und Katzen trotz einer leistungsfähigen Tiermedizin nicht gesünder leben:

Erkrankungen der Haut, des Magen-Darm-Traktes, der Gelenke und der Knochen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen und bestimmen die Arbeitsebene der tierärztlichen Praxen.

 

Der Pathologe Prof. Dämmrich hat es schon vor mehr als 20 Jahren niedergeschrieben:
“… mit der Steigerung des Umsatzes der Futtermittelindustrie steigt die Rate der Erkrankungen bei Hunden und Katzen.”

Die These, dass die Zunahme der Krankheiten bei unseren Hunden und Katzen in einem direkten Zusammenhang mit den auf dem Markt erhältlichen Fertigfutter stehen, ist also nicht sehr neu.

In fast allen industriell hergestellten Fertigfutter-Produkten, welche heute auf dem Markt sind, ist eine Vielzahl chemischer Substanzen zu finden. Viele dieser Substanzen können zu Erkrankungen führen, zu Siechtum und frühem Tod. Andererseits machen sie das Produkt haltbar, beeinflussen seine Farbe, den Geruch und natürlich die Akzeptanz. Darüber hinaus finden sich sehr oft synthetische Vitamine in völlig unsinnigen, nämlich gefährlichen Mengen . Also: “Alles ´drin” mag stimmen, aber „alles“ drin, was da nicht „reingehört“, stimmt leider auch.

 

 

 

Die Absolventen tierärztlicher Bildungsstätten sowie Tierheilpraktiker wissen es genau. Die Profis und Ihre vielen bunten pseudowissenschaftlichen Werbeschriften der Futtermittelindustrie machen jedem klar: „Die Hundehalter in Deutschland sind einfach zu doof, um ihre Hunde richtig zu ernähren – und deshalb sollen Sie in einen Futtermittelladen gehen und da ´was kaufen.“

Wie bitte? Ist das wirklich so? Oder haben deutsche Hundehalter einfach aufgehört selbständig zu denken?

Nein, sie wurden von der Werbemaschine Tierfutter „zugequatscht“ und sind bedauernswerterweise hilflos, wenn es um die Beurteilung halbwissenschaftlicher verkaufsfördernder Behauptungen der Futtermittelindustrie geht.

Wenn aber mehr als 90 Prozent aller Hundehalter ( und 96 Prozent aller Katzenhalter) für ihre Lieblinge Fertigfutter in Dosen oder Tüten kaufen und die Kurve der Erkrankungszahlen nach wie vor steil nach oben zeigt, dann stimmt doch da ´was nicht, oder?

Dieses „Futter“ besteht sicherlich aus vielen notwendigen Bestandteilen für das Wachstum und das weitere Leben. Was kaum ein in sein Haustier Verliebter weiß: eine Unzahl, in der Lebensmittelchemie verwendeter Zusatzstoffe wirken auch untereinander, d.h., sie reagieren miteinander und schaffen wiederum eine Unzahl neuer chemischer Stoffe, deren Wirkung weder diskutiert, noch zugegeben, noch erforscht sind: Frei nach dem Motto: „Was gefressen wird kann man verkaufen“.

Diese, für den Verkauf der Produkte ständig neu synthetisierten Beigaben haben über kurz oder lang eine fatale Folgewirkung: Die für das Immunsystem lebenswichtigen Darmkeime werden in ihrer Fortpflanzung behindert. Durch den fortdauernden „Chemiestress“ verändern manche natürliche Darmbewohner ihre Genetik, d.h., sie mutieren zu krank machenden Keimen. Diese sondern mehr oder weniger starke Stoffwechselgifte ab, es kommt zu wiederkehrenden Durchfällen und in steigender Zahl zu regelrechten Vergiftungen des Körpers. Die Dauerwirkung der Nahrungsmittelchemie führt letztlich auch dazu, dass der ursprünglich mit nützlichen Bakterien stark besiedelte Darm zu einer Wüste wird. Es siedeln sich Keime an, die in ihrer Pathogenität teilweise krass sind und das besonders Niederträchtige: Sie zeigen in steigendem Maß eine Multiresistenz gegen Antibiotika.

 

Weiter mit Teil 2

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